StarCraft II: Wings of Liberty
Die Strategiebombe im Test
Seite 1: Die Strategiebombe im Test
Im Jahr 1998 veröffentlichte Blizzard Entertainment mit StarCraft einen Erfolgstitel, der sich mit 9,5 Millionen verkauften Exemplaren zu den erfolgreichsten Echtzeit-Strategiespielen. Mit StarCraft II: Wings of Liberty steht nun, 12 Jahre später, endlich der Nachfolger im Handel. Wie sich der erste Teil einer ganzen Trilogie schlägt, erfahrt ihr in unserem Testbericht.
Drei Parteien sollt ihr sein
Mit StarCraft II: Wings of Liberty steht, wie erwähnt, der erste Teil einer ganzen Trilogie im Laden. Dabei schlüpft ihr im aktuellen Teil in die Rolle der Terraner, Protoss und Zerg sollen folgen. Die Story von StarCraft II spielt vier Jahre nach den Ereignissen des ersten Teils. Jim Raynor, ehemaliger Marshall der Liga und vielen bekannt aus dem ersten Teil, hat sich seine eigenen kleine Truppe für einen Feldzug gegen Arcturus Mengsk, den Anführer der Liga, zusammengestellt um für ordentlich Krawall zu sorgen. Zudem stößt er auf einen alten Bekannten: Tycho Findlay. Der Herr saß einige Zeit im Gefängnis und ist nun an einen Kampfanzug gebunden, der im Prinzip seine Zelle darstellt. Raynor wird mit zunehmendem Spielverlauf merken, dass er noch viel schlimmere Feinde als Mengsk Schergen hat. Auch ein Treffen mit der hübschen Kerrigan bleibt nicht aus.
StarCraft Jünger können mit diesen Namen natürlich direkt was anfangen und finden sich entsprechend schnell in die Handlung rein, während Neulinge gerade zu Beginn gegebenenfalls etwas überfordert werden.
Mach' mal ruhig
Anfänger haben aber auch Zeit genug, sich einzufinden. Denn die Kampagne kommt nur langsam in Fahrt und bringt euch den Titel Anfangs nur näher. Aus der bekannten Vogelperspektive ordert ihr Raynors Männer über das Schlachtfeld und nietet feindliche Einheiten der Liga um. Von Basenbau und Ressourcenverwaltung ist hier noch nichts zu sehen. Doch mit zunehmendem Spielverlauf werden auch die Missionen anspruchsvoller und der Basenbau spielt eine entscheidende Rolle.
Um zu expandieren, müsst ihr in eurer Basis Arbeitseinheiten, sogenannte Wanzer, ausbilden und damit die zwei wichtigsten Ressourcen, Mineralien und Vespingas, abbauen. Mineralien findet ihr überall in der Spielewelt, Vespingas ist dagegen eher rar gesät. Dafür wird das Gas aber auch nur für bessere Einheiten und Gebäude benötigt. Kasernen, Depots und weitere Gebäude sorgen für den benötigten Nachschub an Einheiten und Ressourcen. Während der Missionen könnt ihr zudem Forschungspunkte sammeln, die ihr zwischen dem Einsätzen in diverse Upgrades und Söldner - also gut ausgebildete Eliteeinheiten - investieren könnt.
Abwechslungsreiche Aufgabenverteilung
Wo man Blizzard sehr viel Lob aussprechen muss, ist beim abwechslungsreichen Missionsdesign. Kein Auftrag gleicht dem anderen, Langeweile ist somit ausgeschlossen. Egal ob diverse Angriffe, Verteidigungskämpfe und Eskortmissionen - Spannung ist immer gegeben. Besonders gefallen hat uns eine Mission, bei der eine herannahende Supernova den Planeten verbrennt, auf dem sich unsere Basis befindet - wir müssen jene also immer weiter verschieben, um nicht den Flammentod zu sterben. Spannend!
StarCraft II bietet dabei vier Schwierigkeitsgrade. Profis und StarCraft Veteranen sollten aber direkt mit dem Schwierigkeitsgrad "Schwer" beginnen, da gerade die beiden vorigen Schwierigkeitsgrade viel zu einfach sind.
Drei Parteien sollt ihr sein
Mit StarCraft II: Wings of Liberty steht, wie erwähnt, der erste Teil einer ganzen Trilogie im Laden. Dabei schlüpft ihr im aktuellen Teil in die Rolle der Terraner, Protoss und Zerg sollen folgen. Die Story von StarCraft II spielt vier Jahre nach den Ereignissen des ersten Teils. Jim Raynor, ehemaliger Marshall der Liga und vielen bekannt aus dem ersten Teil, hat sich seine eigenen kleine Truppe für einen Feldzug gegen Arcturus Mengsk, den Anführer der Liga, zusammengestellt um für ordentlich Krawall zu sorgen. Zudem stößt er auf einen alten Bekannten: Tycho Findlay. Der Herr saß einige Zeit im Gefängnis und ist nun an einen Kampfanzug gebunden, der im Prinzip seine Zelle darstellt. Raynor wird mit zunehmendem Spielverlauf merken, dass er noch viel schlimmere Feinde als Mengsk Schergen hat. Auch ein Treffen mit der hübschen Kerrigan bleibt nicht aus.
![]() StarCraft II setzt da an, wo der erste Teil aufhört. |
StarCraft Jünger können mit diesen Namen natürlich direkt was anfangen und finden sich entsprechend schnell in die Handlung rein, während Neulinge gerade zu Beginn gegebenenfalls etwas überfordert werden.
Mach' mal ruhig
Anfänger haben aber auch Zeit genug, sich einzufinden. Denn die Kampagne kommt nur langsam in Fahrt und bringt euch den Titel Anfangs nur näher. Aus der bekannten Vogelperspektive ordert ihr Raynors Männer über das Schlachtfeld und nietet feindliche Einheiten der Liga um. Von Basenbau und Ressourcenverwaltung ist hier noch nichts zu sehen. Doch mit zunehmendem Spielverlauf werden auch die Missionen anspruchsvoller und der Basenbau spielt eine entscheidende Rolle.
![]() Im ersten Teil der Trilogie zieht ihr als Terraner in die Schlacht. |
Um zu expandieren, müsst ihr in eurer Basis Arbeitseinheiten, sogenannte Wanzer, ausbilden und damit die zwei wichtigsten Ressourcen, Mineralien und Vespingas, abbauen. Mineralien findet ihr überall in der Spielewelt, Vespingas ist dagegen eher rar gesät. Dafür wird das Gas aber auch nur für bessere Einheiten und Gebäude benötigt. Kasernen, Depots und weitere Gebäude sorgen für den benötigten Nachschub an Einheiten und Ressourcen. Während der Missionen könnt ihr zudem Forschungspunkte sammeln, die ihr zwischen dem Einsätzen in diverse Upgrades und Söldner - also gut ausgebildete Eliteeinheiten - investieren könnt.
Abwechslungsreiche Aufgabenverteilung
Wo man Blizzard sehr viel Lob aussprechen muss, ist beim abwechslungsreichen Missionsdesign. Kein Auftrag gleicht dem anderen, Langeweile ist somit ausgeschlossen. Egal ob diverse Angriffe, Verteidigungskämpfe und Eskortmissionen - Spannung ist immer gegeben. Besonders gefallen hat uns eine Mission, bei der eine herannahende Supernova den Planeten verbrennt, auf dem sich unsere Basis befindet - wir müssen jene also immer weiter verschieben, um nicht den Flammentod zu sterben. Spannend!
StarCraft II bietet dabei vier Schwierigkeitsgrade. Profis und StarCraft Veteranen sollten aber direkt mit dem Schwierigkeitsgrad "Schwer" beginnen, da gerade die beiden vorigen Schwierigkeitsgrade viel zu einfach sind.
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StarCraft II: Wings of Liberty

Echtzeitstrategie
Entwickler: Blizzard Entertainment
Verlag: Blizzard Entertainment
StarCraft II führt die epische Saga um die Protoss, Terraner und Zerg fort. Diese drei vollkommen verschiedenen und mächtigen Völker werden in dem fulminanten Echtzeitstrategienachfolger des legendären Originals StarCraft erneut aufeinander treffen. Legionen von verbesserten Veteranen sowie brandneue Einheitentypen werden sich im Kampf ums Überleben eine Schlacht liefern, die die gesamte Galaxie zum Beben bringen wird. Mit einer neuen und einzigartigen Einzelspielerkampagne, die dort anfängt, wo StarCraft: Brood War aufhörte, präsentiert StarCraft II in einer aufregenden Sci-Fi-Geschichte ...weiterlesen


