Batman: Arkham City

Mit dem Dunklen Ritter durch Akham City

Seite 1: Mit dem Dunklen Ritter durch Akham City
Wisst ihr noch? Rocksteady veröffentlicht Batman: Arkham Asylum und wir bekommen ein Abenteuer mit Comicvorlage serviert, dass doch tatsächlich äußerst gelungen daher kommt, Top-Wertungen und Awards einheimst und obendrein noch fantastisch aussieht? Ein purer Überraschungshit, dieses Arkham Asylum. Und das Beste: Der Nachfolger ist da, hört auf den Namen Arkham City und ist sogar noch ein Stückchen besser. Wir haben uns Batmans Anzug übergestreift, um die Bösewichte von Arkham unschädlich zu machen. Ob uns das gelungen ist, erfahrt ihr in unserem Testbericht.


Natürlich dabei: Oberschurke Joker.


Kranker Flattermann
In Arkham City schlüpft ihr – wie sollte es anders sein – in die Haut von Batman. Dem geht es allerdings diesmal gar nicht so gut. Denn wie es als Superheld nunmal so ist, hat es die ganze Schurkenbande von Arkham auf unseren Flattermann abgesehen. Der Pinguin, der Riddler, Two Face, Dr. Strange, Poison Ivy und natürlich Oberschurke Joker. Letztgenannter vergiftet Batman, ist selbst vergiftet und beide rafft das Zeug langsam aber sicher da hin. Unglaublich, denn fortan muss unser Held in gewisser Weise mit dem kranken Giftzwerg zusammenarbeiten, um an das Gegenmittel zu kommen. Leider vergibt der Titel die Chance, den eigentlich spannenden Plot weiterzuspinnen und wirft euch in diverse Kämpfe gegen die obengenannten Schurken, sodass der rote Faden mitunter verloren geht. Zwar sind die einzelnen Abschnitte gut verpackt, entsprechend mit Zwischensequenzen ausgestattet und auch sonst toll inszeniert – allerdings leidet der Hauptpart merklich darunter. Manchmal weiß man einfach nicht, warum man gerade das tut, was man eben tut.


Selbst mehrere Feinde sind für Batman kein Problem.


Trotzdem ist das Abenteuer abermals eine Wonne, denn Rocksteady hat die bekannten Charaktere perfekt umgesetzt. Besonders der Pinguin, dem ihr schon sehr früh im Spiel gegenübersteht, hat uns mit seiner Feindseligkeit zu Beginn fast in den Wahnsinn getrieben – auf positiver Seite.

Gestatten: Catwoman
Neu in Arkham City ist, dass ihr diesmal nicht nur stur in der Haut von Batman die Stadt retten wollt, sondern auch in den Körper von Catwoman steigen dürft, die sich ein wenig anders spielt. Die grazile Dame bewegt sich deutlich schneller, teilt aber mindestens genau so ordentlich aus und hat ein paar spezielle Extras, wie beispielsweise ihre Peitsche auf Lager. Die meisten Prügel verteilt ihr allerdings mit dem Dunklen Ritter, denn die Einsätze von Catwoman sind auf vier Missionen limitiert.



 

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