Glückt Ezios letztes Attentat?
Seite 1: Glückt Ezios letztes Attentat?
Möchtegern-Assassinen aufgepasst: Mit Assassin’s Creed Revelations veröffentlicht Ubisoft nun den neuesten Teil der Serie. Ihr schlüpft abermals in die Rolle von Ezio Auditore da Firenze und reist diesmal nach Konstantinopel, um die dortigen Templer von ihrem Vorhaben, die gesamte Region zu unterdrücken, abzuhalten. Tritt der Titel in die Fußstapfen der Vorgänger – oder ist Revelations am Ende nur ein Assassin‘s Creed 2.2? Unser Testbericht gibt Aufschluss.
Alter Mann
Was schon zu Beginn von Revelations auffällt: Ezio ist gealtert. Unser Edelmann aus Italien trägt graue Haare, einen langen Bart – sieht kurzum also äußerlich um Jahre gealtert aus. Das heißt allerdings nicht, dass unser Held nicht so wendig ist wie eh und je. Denn so leicht macht dem Meisterassassinen niemand etwas vor. Was allerdings ziemlich sicher ist: Revelations schließt das Kapitel um Ezio und dessen Vorfahre Altair ab. Der Titel gibt sich dabei als gute Fortsetzung, beantwortet viele Fragen, lässt aber genau viele eben jener offen – und bringt nicht allzu viele Innovationen mit sich.
Neben den Templern macht sich Ezio in Konstantinopel auch auf die Suche nach fünf geheimnisvollen Schlüsseln. Die hat Nicolo Polo nämlich von Altair erhalten und gut versteckt. Zu Recht, denn sie bieten Zugang zu Altairs Bibliothek in Masyaf – was da wohl versteckt liegt? Durch das Einsammeln der Schlüssel werdet ihr immer wieder in die Vergangenheit versetzt und übernehmt die Steuerung von Altair, den viele Spieler aus dem preisgekrönten ersten Teil der Reihe kennen sollten. Besonders der durchaus mächtige Edenapfel steht dabei im Zentrum der Geschichte – was hat es mit dem Apfel auf sich? Wofür ist er gut? Und wem kommt das Teil am Besten nicht in die Hände?
Doch damit nicht genug. Auch in die Rolle von Desmond Miles schlüpft ihr. Der arme Kerl liegt im Koma und ist deshalb in einer absurden Animus-Welt gefangen – denn nur eben jener Animus hält ihn derzeit am Leben.
Verteidige die Feste
Trotzdem erlebt ihr das Abeneuter die meiste Zeit in der Haut von Ezio. Euch als Spieler wiederfährt da zu Beginn nicht viel Neues – im Gegenteil: Revelations spielt sich exakt wie seine Vorgänger. Das ist kein negativer Punkt, denn abermals hat Ubisoft das virtuelle Konstantinopel perfekt umgesetzt und die Stadt mit viel Liebe zum Detail zum Leben erweckt. Grafisch hat sich nicht viel getan, bis auf Kleinigkeiten sieht Revelations aus wie Brotherhood. Trotzdem kommt es ab und an zu Rucklern, besonders bei vielen Menschenmengen. Auch Tearing ist auf der PlayStation 3 mal wieder keine Seltenheit.
Auch am Gameplay wurde nicht viel geschraubt. Bei Revelations handelt es sich weiterhin um ein Open-World-Spiel mit einem Haupthandlungsstrang und einer großen Anzahl an Nebenmissionen. In der Haupthandlung geht ihr, wie erwähnt, auf die Suche nach den Schlüsseln und macht Jagd auf die Templer. Alles wird von schönen Zwischensequenzen in Spielegrafik zusammengehalten. Während der Missionen habt ihr allerhand zu tun. Ihr beschattet Zielpersonen, infiltriert streng bewachte Templerfesten und bringt wichtige Personen zur Strecke – mitunter auch mit Hilfe eurer Assassinengilde, die ihr wieder aufbauen könnt. Die Herren schickt ihr auf Aufträge rund um den Globus oder behaltet sie für Rückendeckung in Konstantinopel. Auf Knopfdruck stehen euch eure Brüder zur Hilfe, wenn es mal brenzlig wird.
Alter Mann
Was schon zu Beginn von Revelations auffällt: Ezio ist gealtert. Unser Edelmann aus Italien trägt graue Haare, einen langen Bart – sieht kurzum also äußerlich um Jahre gealtert aus. Das heißt allerdings nicht, dass unser Held nicht so wendig ist wie eh und je. Denn so leicht macht dem Meisterassassinen niemand etwas vor. Was allerdings ziemlich sicher ist: Revelations schließt das Kapitel um Ezio und dessen Vorfahre Altair ab. Der Titel gibt sich dabei als gute Fortsetzung, beantwortet viele Fragen, lässt aber genau viele eben jener offen – und bringt nicht allzu viele Innovationen mit sich.
![]() Das virtuelle Konstantinopel sieht fantastisch aus. |
Neben den Templern macht sich Ezio in Konstantinopel auch auf die Suche nach fünf geheimnisvollen Schlüsseln. Die hat Nicolo Polo nämlich von Altair erhalten und gut versteckt. Zu Recht, denn sie bieten Zugang zu Altairs Bibliothek in Masyaf – was da wohl versteckt liegt? Durch das Einsammeln der Schlüssel werdet ihr immer wieder in die Vergangenheit versetzt und übernehmt die Steuerung von Altair, den viele Spieler aus dem preisgekrönten ersten Teil der Reihe kennen sollten. Besonders der durchaus mächtige Edenapfel steht dabei im Zentrum der Geschichte – was hat es mit dem Apfel auf sich? Wofür ist er gut? Und wem kommt das Teil am Besten nicht in die Hände?
Doch damit nicht genug. Auch in die Rolle von Desmond Miles schlüpft ihr. Der arme Kerl liegt im Koma und ist deshalb in einer absurden Animus-Welt gefangen – denn nur eben jener Animus hält ihn derzeit am Leben.
Verteidige die Feste
Trotzdem erlebt ihr das Abeneuter die meiste Zeit in der Haut von Ezio. Euch als Spieler wiederfährt da zu Beginn nicht viel Neues – im Gegenteil: Revelations spielt sich exakt wie seine Vorgänger. Das ist kein negativer Punkt, denn abermals hat Ubisoft das virtuelle Konstantinopel perfekt umgesetzt und die Stadt mit viel Liebe zum Detail zum Leben erweckt. Grafisch hat sich nicht viel getan, bis auf Kleinigkeiten sieht Revelations aus wie Brotherhood. Trotzdem kommt es ab und an zu Rucklern, besonders bei vielen Menschenmengen. Auch Tearing ist auf der PlayStation 3 mal wieder keine Seltenheit.
![]() Ihr schlüpft auch in die Rolle von Altair, bekannt aus dem ersten Teil. |
Auch am Gameplay wurde nicht viel geschraubt. Bei Revelations handelt es sich weiterhin um ein Open-World-Spiel mit einem Haupthandlungsstrang und einer großen Anzahl an Nebenmissionen. In der Haupthandlung geht ihr, wie erwähnt, auf die Suche nach den Schlüsseln und macht Jagd auf die Templer. Alles wird von schönen Zwischensequenzen in Spielegrafik zusammengehalten. Während der Missionen habt ihr allerhand zu tun. Ihr beschattet Zielpersonen, infiltriert streng bewachte Templerfesten und bringt wichtige Personen zur Strecke – mitunter auch mit Hilfe eurer Assassinengilde, die ihr wieder aufbauen könnt. Die Herren schickt ihr auf Aufträge rund um den Globus oder behaltet sie für Rückendeckung in Konstantinopel. Auf Knopfdruck stehen euch eure Brüder zur Hilfe, wenn es mal brenzlig wird.
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Assassin's Creed Revelations

Action-Adventure
Entwickler: Ubisoft Montreal
Verlag: Ubisoft
In Assassin’s Creed Revelations tritt der legendäre Meister-Assassine Ezio in die Fußstapfen seines Mentors, Altaïr, um auf eine Reise voller Entdeckungen und Offenbarungen zu gehen. Jedoch ist der Weg dorthin gefährlich. Er führt Ezio nach Konstantinopel, dem Herzen des Osmanischen Reiches, wo eine wachsende Armee von Tempelrittern droht, die ganze Region zu destabilisieren. Zusätzlich zu Ezios preisgekrönter Geschichte kehrt der ausgezeichnete Mehrspielerpart zurück, der verfeinert und erweitert wurde. Mehr Spielmodi, mehr Karten und mehr Charaktere erlauben den Spielern, ihre ...weiterlesen




